Von der Kinderzeichnung zur abstrakten Kunst.

„Als kleines Kind", erzählt meine Mutter gern, „hast du unermüdlich gezeichnet.

In jeder Jacken- oder Hosentasche fand ich eine kleine Zeichnung von dir.

Darauf war ein ganzer Kosmos – vollständig, detailreich und winzig klein."

Diese frühe Leidenschaft für das Bildnerische hat mich durch mein ganzes Leben begleitet. Nach meinem Studium am Lybecker Institute of Crafts and Design in Finnland und der Kunsttherapie-Ausbildung an der Fachhochschule für Kunsttherapie der freien Kunstschule Nürtingen arbeitete ich als Diplom-Kunsttherapeutin in der Kinder- und Jugendförderung.

Die Kunst als eigene Sprache

Doch neben dieser erfüllenden therapeutischen Arbeit war ich schon immer als freie Kunstmalerin tätig.

Meine Kunst entsteht aus dem inneren Dialog zwischen Emotion, Farbe, Bewegung und Geometrie. Jedes Werk ist auf intensive Ausdruckskraft und emotionale Wirkung angelegt - und lädt den Betrachter ein, innezuhalten, zu fühlen und eigene Bedeutung zu entdecken.

Abstrakte Kompositionen, die nichts abbilden, sondern empfinden lassen.
Wie ein Lied fordern sie Konzentration statt Unterhaltung – sie öffnen Räume für Gedanken, Stimmungen und Zwischentöne.